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4 Fakten über Einbrüche in Deutschland - warum der Schutz sinnvoll ist

25. Mai 2018 / Privat Informationen

Auch die Bundesrepublik bleibt von Einbrüchen nicht verschont. Hierbei geht es gar nicht in erster Linie um den Raub von großen Besitztümern oder Mengen an Bargeld, vielmehr begehren die Diebe praktisch alles, was sich möglichst leicht zu Geld machen lässt. Damit es nun aber gar nicht erst soweit kommt und Sie Kriminellen von vornherein keine Chance geben, sollten Sie ein paar wichtige Fakten über Einbrüche in Deutschland kennen. Und anschließend richtig reagieren.

Fakt 1: Mehrfamilienhäuser sind besonders gefährdet

Einbrüche geschehen überall. Es wäre ein großer Irrtum zu denken, dass Langfinger nur in bestimmten Risikogebieten auftauchen oder es ausschließlich auf freistehende Einfamilienhäuser außerhalb größerer Wohngebiete abgesehen haben. Wie Statistiken zeigen, ereignen sich rund 70 Prozent aller Einbrüche in Mehrfamilienhäusern. Dies geschieht vor allem deswegen, weil hier oft ein wirksamer Einbruchschutz fehlt. Wohngebiete, in denen immer etwas los ist sind nicht so leicht zu überblicken. Das bietet Einbrechern den Vorteil, schnell und unerkannt entkommen zu können. Es ist daher überaus wichtig, auch in Mehrfamilienhäusern auf einen guten Einbruchschutz zu achten.

Fakt 2: Einbrecher sind oft in Banden organisiert

Ein alter Spruch besagt: "Gelegenheit macht Diebe". Wer diese Weisheit allerdings auf den Bereich der Wohnungseinbrüche überträgt, macht einen fatalen Fehler. Denn längst sind die meisten Einbrecher keine Gelegenheitstäter mehr. Vielmehr handelt es sich in zahlreichen Fällen um organisierte Kriminalität und strukturiert vorgehende Einbrecherbanden. Der Grund hierfür ist relativ simpel: Zum einen können der Einbruch und die spätere Flucht von mehreren Tätern viel besser koordiniert werden. Zum anderen verfügen Banden oft über deutlich mehr Mittel zur organisierten Kriminalität. Es werden ausgefeilte Pläne ausgetüftelt an dem mehrere Köpfe beteiligt sind. So werden meist die Gewohnheiten der Bewohner genauestens analysiert und Bewegungsprofile erstellt. Zum günstigsten Zeitpunkt wird dann zugeschlagen. Um dies zu verhindern, sollten Sie unbedingt geeignete Einbruchschutz-Maßnahmen einleiten!

Fakt 3: Die Ausgaben für guten Einbruchschutz lohnen sich in jeder Hinsicht

Investitionen in einen wirkungsvollen Einbruchschutz sind meist weniger Kostenintensiv als man annimmt. Vor allem im Verhältnis zu einem möglichen Abhandenkommen von persönlichen Besitz lohnt sich die Anschaffung von Einbruchschutz sehr. Der hohe Wert eigener Sicherheit und körperlicher Unversehrtheit ist mit Geld nicht aufzuwiegen! Nicht selten folgen auf einen Einbruch Ängste und schlaflose Nächte. Oder noch viel schlimmer, Sie oder Angehörige kommen zu Schaden. Selbst wenn es um materielle Dinge geht, lohnt sich ein wirkungsvoller Einbruchschutz allemal. Denn manchmal, wenn man nicht gemäß den Vorgaben der Versicherung eingerichtet war, lehnen diese bestimmte Kostenerstattungen nach einem Einbruchdiebstahl ab. Und nicht zuletzt wird nach einem Einbruch oftmals auch die Versicherungssumme für die Folgezeit deutlich teurer.

Fakt 4: Die meisten Einbrüche geschehen tagsüber

Es stimmt nicht, dass die meisten Einbrüche in der Nacht stattfinden. Zwar ist es richtig, dass sich zahlreiche Delikte in der Nacht ereignen, dennoch favorisieren viele Einbrecher den helllichten Tag. Vielfach sind dann die Nachbarn nicht anwesend, da diese arbeiten und man selbst ist ebenfalls auf der Arbeit - die Kriminellen können ungestört arbeiten. Ein modernes Sicherungssystem schützt den eigenen Besitz rund um die Uhr. Mit welchem Einbruchschutz sich all dies am besten erreichen lässt und was Sie sonst noch zum Thema wissen müssen, erfahren Sie gerne von einem unserer kompetenten Konntec-Berater. Fragen Sie uns einfach - wir stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite!

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