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Staatliche Förderungen für mehr Sicherheit

Der Bund und manche Bundesländer fördern den Einbau von einbruchhemmenden Sicherheitsmaßnahmen in privaten Wohnräumen. Die bundeseigene Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet im Rahmen von Förderprogrammen günstige Kredite und Zuschüsse. Dazu zählen insbesondere die Förderprogramme "Altersgerecht Umbauen" oder "Altersgerechtes Haus", um sein Heim mit mechanischem und elektronischem Schutz gegen Einbruch abzusichern. 

KfW verfünffacht Zuschüsse für das Jahr 2017

Für einbruchhemmende Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms "Altersgerecht Umbauen" stehen ab sofort 50 Millionen Euro bereit
KfW-Maßnahmen 455 und 159

Im Rahmen der Förderung „Altersgerecht Umbauen“ fördert die Kreditanstalt für Wiederaufbau durch zinsgünstige und langfristige Finanzierungen Maßnahmen, die Barrieren reduzieren und den Wohnkomfort steigern.

Auch werden die Integration von Alarmanlagen und Eingangsüberwachung sowie die Nachrüstung mit beispielsweise Tür-Zusatzschlössern unterstützt.

Nun hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) aufgestockt: Statt bisher 10 Millionen Euro stellt es für das Jahr 2017 für Einbruchschutz 50 Millionen Euro bereit. Für die Barrierereduzierung erhöhen sich die Zuschüsse auf 75 Millionen Euro (Stand: 3. Januar 2017).

NICHT NUR FINANZIERUNG, SONDERN AUCH ZUSCHÜSSE – STAND AB 15. SEPTEMBER 2017

  • Mindestinvestition: 500 Euro
  • Die ersten 1.000 Euro werden mit 20 Prozent der investierten Summe gefördert
  • Für Investitionssummen über 1.000 Euro beträgt die Höhe des Zuschusses 10 Prozent
  • Die Obergrenze für einen Zuschuss liegt bei 1500 Euro 
  • 12,5 Prozent beim Standard „Altersgerechtes Haus“ (= umfangreiche barrierearme Modernisierung Ihres Wohngebäudes), maximal 6.250 Euro
  • Online-Beantragung über das KfW-Zuschussportal

Investitionszuschüsse von 100 Euro bis zu 1.500 Euro
Bei einbruchhemmenden Maßnahmen, zum Beispiel dem Einbau von Alarmanlagen und Videoüberwachungsanlagen, dem Einbau von Nachrüstsicherungen an Türen oder  Fenstern können Investitionszuschüsse von 100 Euro bis maximal 1.500 Euro beantragt werden.

Werden Einbruchsicherungen während eines altersgerechten Umbaus integriert, können sogar Zuschüsse bis zu 5.000 Euro beantragt werden. Wird der Förderstandard „Altersgerechtes Haus“ berücksichtigt, steigt der Maximalzuschuss sogar auf 6.250 Euro.

Förderfähig: Material- und Handwerkerkosten
Förderfähig sind Material- und Handwerkerkosten unter der Voraussetzung, dass die Umbauarbeiten durch ein Fachunternehmen des Handwerks durchgeführt werden.


Gefördert werden u.a.

  • Systeme zur Einbruchs- und Überfallmeldung
  • Videoüberwachung im Eingangsbereich
  • Nachrüstung mit z.B. Tür-Zusatzschlössern
  • Einbau von Türspionen, Türkommunikation, Gegensprechanlagen
  • Bewegungsmelder
  • Beleuchtung des Eingangsbereiches
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