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Quartal 1/2020

Mit Sicherheit an Ihrer Seite

Wir schaffen Raum für Innovation und Wohlbefinden

Weil wir es kaum erwarten können greifen wir einfach mal vor und geben Ihnen einen Ausblick auf das Ende 2020.

Wir bauen unsere eigene Firmenzentrale in Mönchengladbach und wenn alles nach Plan läuft, so wie wir es gewohnt sind, dann dürfen wir im Dezember 2020 die Umzugskisten in den Nordpark fahren und auf der Madrider Straße 16 ausräumen. Der Nordpark bietet vielen namhaften national und international agierenden Dienstleistern bereits heute eine optimale Infrastruktur und daher fiel die Wahl unser 4-geschossiges Firmengebäude in diese Umgebung zu platzieren leicht.

Unsere Mitarbeiter brauchen dringend Räume, in denen sie die Unternehmenskultur noch mehr spüren können, aber auch die Freiheit haben, eigene Ideen und Werte auszudrücken.

Zurzeit stapeln wir uns in den Büros. Türme von Ordnern nehmen auf den Schreibtischen alpine Züge an und Lieferungen für Großaufträge sprengen die Kapazität unseres Lagers. Seit Gründung 2004 wachsen wir ständig und wollen diesen Prozess auch sicher nicht stoppen. Nach einigen Umzügen, die unsere räumliche Situation immer nur kurzfristig verbessert haben, machen wir jetzt Nägel mit Köpfen.

Auf dem Grundstück mit 2900 m² entsteht ein modernes Gebäude mit Ausbaukapazität. Bei der Planung des Raumkonzepts sind alle Strukturen für einen optimalen Arbeitsablauf berücksichtigt worden. Weil wir wissen, dass ein Ausgleich zum anstrengenden Arbeitsalltag die Leistungsfähigkeit der Kollegen verbessert, haben wir viel Wert auf einen Meeting Point im Herzen des Gebäudes gelegt, Freiräume stärken das Miteinander und fördern die Kreativität. Wer für einen Moment richtig abschalten möchte ist im Ruheraum willkommen. Ganz bestimmt lässt sich aber gerade in den Sommermonaten an einem besonderen Ort die beste Energie tanken: Auf der 200 m² großen Dachterrasse. Wohlfühlen ist vorprogrammiert!

„Wohlfühlen“ zählt heute nicht ohne Grund zu den Wettbewerbsfaktoren im Personalmanagement.

Mit dem Neubau setzen wir ein Zeichen, weil unsere Kollegen unser größtes Kapital sind und der bestmögliche Arbeitsplatz die Produktivität steigert. Davon profitieren dann auch unsere Kunden!

Der Grundstein ist gelegt!

Heimspiel im BORUSSIA-PARK

Borussia Mönchengladbach ist nicht nur in der Bundesliga ganz weit vorne, sondern punktet auch mit unserem modernen Zutrittssystem beim Thema Sicherheitstechnik. Knapp 2.500 Türen hat Konntec in das intelligente Sicherheitskonzept des BORUSSIA-PARKS eingebunden. Konntec setzt hier auf ein taktisches Kombinationsspiel aus mechanischen Schließungen und elektronischen Funkzylindern.

Online-Türsteuerungen und funkvernetzte Schließzylinder vereinfachen jetzt die Abläufe im BORUSSIA-PARK. Türen lassen sich nur noch von den Personen öffnen, die die entsprechende Berechtigung erhalten haben und sind für Unbefugte, auch ohne aufwendige Kontrollgänge, sicher verschlossen. So werden unberechtigte Zutritte verhindert. Damit das reibungslos und automatisiert abläuft werden im Hintergrund Zeitberechtigungen programmiert. Da kann das Sicherheitspersonal gerade an Spieltagen aufatmen, an denen 54.000 begeisterte Fußballfans im Stadion ein- und ausgehen.

Der BORUSSIA-PARK ist nicht nur für Fußballfans eine tolle Location. Abseits der Spieltage finden hier jährlich mehr als 400 Veranstaltungen mit einer Kapazität für bis zu 2.000 Gäste statt. Die Veranstaltungsräume werden dabei gleichzeitig von verschiedenen Personengruppen genutzt, die jeweils nur über die Zutrittsberechtigungen für ihre gemieteten Flächen verfügen dürfen. Da nicht jeder der Gäste einen Transponder bekommt, ist ebenfalls gewährleistet, dass nicht genutzte Räumlichkeiten an Veranstaltungstagen zeitweise automatisch verschlossen werden. Durch die genaue Schließrechtverwaltung steht es für den Überblick vs. Chaos 1:0. Mehr zum Produkt dahinter erfahren Sie im Produkttext „Jeder Weg ist vorbestimmt!“.

Seit letztem Jahr ergänzt das „Borussia-8-Grad“ Gebäude den 264.000 Quadratmeter großen BORUSSIA-PARK. Dieser Gebäudekomplex macht seinem Namen alle Ehre und erinnert durch die schräge Stellung an die Borussia-Raute. Ungefähr 46 Prozent des Komplexes belegt das H4-Hotel. Durch das Hotel, das wir übrigens auch mit einer Schließanlage ausgestattet haben, sollen die Wege der Fans verkürzt und die Zahl der Veranstaltungen im BORUSSIA-PARK erhöht werden. So schräg das Gebäude auch ist, wir haben unseren Auftrag akkurat abgeschlossen.

Mit dem Abschluss des Auftrags ist der BORUSSIA-PARK aber nicht aus den Augen, aus dem Sinn. Wir stehen auch in der Nachbetreuung mit Sicherheit an der Seite unseres Auftraggebers. Umso besser, dass der BORUSSIA-PARK bald mit nur 800 Metern Fußweg auch zu unseren Nachbarn gehört.

Auf eine gute Nachbarschaft!

Jeder Weg ist vorbestimmt!

Aufwand sparen - Mehrwert schaffen

Durch das elektronische Schließsystem können alltägliche Abläufe automatisiert und vereinfacht werden. Zusätzlich können Sie dem Bedürfnis nach mehr Sicherheit im Unternehmen nachgehen. Das liegt vor allem im Interessenbereich der Mitarbeiter, die ja bekanntlich das wichtigste Kapital eines Unternehmens sind. Aber auch Besucher nehmen diesen modernen Wandel wahr und das Image nach außen wird gestärkt. Es geht also darum Mehrwert zu schaffen, langfristig zu denken und die Effizienz zu steigern.

Klingt gut, aber wie funktioniert das Ganze?

Ein Zutrittskontrollsystem setzt sich immer aus batterieversorgten Schließgeräten und der Software, in der Programmierungen erfolgen, zusammen. Es gibt Online- und Offlineprogrammierungen, die über die Effizienz und den Komfort entscheiden. Bei Onlineprogrammierungen werden über den Access Point (Funkschnittstelle) die einzelnen Zutrittsbereiche per Funkverbindung mit einem zentralen Server vernetzt. Mit dieser Software lassen sich Schließberechtigungen schnell und einfach programmieren. Auf gleichem Wege erfolgen Rückmeldungen von Ereignissen an den Leitrechner. Von hier aus werden die Schließberechtigungen nach den organisatorischen und sicherheitstechnischen Anforderungen des Auftraggebers vergeben. Die Schließberechtigungen werden innerhalb bestimmter Zeitfenster festgelegt. Danach werden die Schließmedien zwar noch gelesen, aber die Zugänge bleiben verschlossen.

Getreu dem Motto „Jeder Gang macht schlank“ erfolgt die Offlineprogrammierung mit Körpereinsatz. Mittels Programmier-Funk-USB-Stick können die Berechtigungen in die Schließgeräte in den Türen überspielt werden. Hierfür muss die Tür vom Administrator angelaufen werden. Die andere Form der Offlineprogrammierung erinnert an ein anderes Motto: „Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg“. Möchte ein Mitarbeiter eine Türe öffnen können, ist der Weg zum Administrator unumgänglich. Hier kann die Berechtigung auf den Transponder gespielt werden.

Die RFID-Transponder (RFID: Technologie für Sender-Empfänger-Systeme) der Mitarbeiter können umgehend per Mausklick ein- oder bei Schlüsselverlust ausprogrammiert werden. Die Schließberechtigungen lassen sich individuell einschränken, ändern und sperren. Durch dieses System lassen sich für Unternehmen generell nicht nur Kosten reduzieren, sondern lässt sich auch die Flexibilität an Zutrittsberechtigungen steigern. On top lässt sich der Transponder auch mit anderen Systemen, beispielsweise der Zeiterfassung, dem Drucker und der Kaffeemaschine verbinden.

Die Vielzahl an Möglichkeiten, Chancen und den ökonomischen Vorteil eines individuellen Sicherheitskonzeptes erläutern wir Ihnen gerne in einem unverbindlichen Gespräch.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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